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Thema des Monats:
Familienplanung

Ich will, ich will nicht, ich will, ich will nicht … Die Frage nach dem „richtigen“ Zeitpunkt, um ein Kind zu bekommen, hat selten eine einfache Antwort. Komplizierter wird das Thema „Familienplanung“, wenn eine Erkrankung wie Multiple Sklerose ein Faktor ist, den es zu bedenken gilt.

Mit welchen Gedanken beschäftigt man sich vor der Schwangerschaft? Welche Informationen gibt es dazu? Was spricht für und was gegen die Elternschaft? Und welche Sorgen und Freuden bringt dies mit sich? Genau damit hat sich unsere Bloggerin JuSu beschäftigt. Sie hat sich bewusst für eine Schwangerschaft entschieden. In diesem Monat lässt sie uns an ihren Gedanken und Erfahrungen rund um das Thema „Familienplanung und MS“ teilhaben.

Auch ihr Ehemann und einige schwangere MS-Patientinnen thematisieren für uns Aspekte wie Kinderwunsch bei MS, Verlauf der Schwangerschaft, Ernährung, Geburt, Stillzeit, Schlafentzug und vieles mehr.

Andrea Cassebaum erzählt im Interview, dass sie in einer Beratung immer zuerst eine schwangere Frau sieht und nicht eine MS-Patientin. Die Hebamme aus Berlin, die seit zwanzig Jahren im Beruf ist, beschreibt, was für sie die Hauptaufgabe bei der Begleitung einer Schwangerschaft ist, und berichtet von hilfreichen Angeboten, die schwangere Frauen und Mütter mit MS in Anspruch nehmen können.

Franzi, 30 Jahre jung und selbstständige Kommunikationsdesignerin, berichtet in ihrem Podcast, wie Ängste und irrationale Wünsche ein Gefühlschaos nach dem anderen verursachten und wie sie mit ihrem Mann durch diese schwere Zeit navigierte. Heute steht sie dem Thema „Familienplanung“ entspannt gegenüber und fragt sich lächelnd, wie viele Stühle wohl demnächst an ihrem Esstisch besetzt sein werden.

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