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Thema des Monats:
Selbstfürsorge

In der deutschen Sprache lassen sich auf wunderbare Weise ganz neue Worte erschaffen, indem man mindestens zwei Begriffe zu einem vereint. „Selbstfürsorge“ verbindet die Worte „Selbst“ und „Fürsorge“ miteinander. Eine wirklich spannende Kombi mit reizvoller Botschaft: Ich selbst sorge für mich. Das klingt erst mal recht simpel. Im Alltag ist das aber oft nicht so einfach.

  • Heike berichtet zum Beispiel, wie schwer Selbstfürsorge sein kann und wie wichtig diese ist, wenn es in einer Partnerschaft jemanden gibt, der gerade viel Fürsorge und Aufmerksamkeit braucht.
  • Ginas Mann Ronny berichtet davon, wie wichtig Freiräume in hektischen Zeiten sind. Für ihn hat Selbstfürsorge auch damit zu tun, regelmäßig zu essen. Das stabilisiert den Tagesablauf, bringt kleine Ruhephasen und gibt Energie.
  • Apropos Essen: In der Kolumne stellt Christina das für sie ultimative Bolognese-Soße-Rezept vor – ganz fleischlos, einfach gemacht und super lecker. Guten Appetit.
  • Und weiter geht es mit dem „heimlichen Monatsthema Ernährung“. Denn auch Lara schreibt in ihrem neuesten Brief an die MS darüber, dass Essen eine Form der Selbstfürsorge sein kann. Vor allem ist Selbstfürsorge für sie, sich selbst dann zu mögen, wenn man nicht immer gesund isst oder andere „Unzulänglichkeiten“ an sich entdeckt.
  • Für Anna spielt das Hinhören eine große Rolle bei der Selbstfürsorge, denn es ist wichtig, die Signale des Körpers nicht zu überhören. Das geht am besten, wenn man mal still ist und einfach nur lauscht. Ein tägliche Dosis Yoga und eine Brise Natur helfen beim Hinhören und bei der Selbstfürsorge.

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