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Thema des Monats:
Träume

Ein Traum ist eine psychische Aktivität, die als besondere Form des Erlebens im Schlaf charakterisiert ist und häufig von lebhaften Bildern sowie intensiven Gefühlen begleitet wird. Soweit Wikipedia zum Thema. Aber was ist mit unseren Tagträumen, den Wünschen und Visionen, die uns im Wachen begleiten? Mit diesem Thema setzen sich unsere Blogger in diesem Monat auseinander. Sie schreiben von fragilen Gebilden, die so leicht platzen und dennoch das Potenzial haben, ein Leben grundlegend zu verändern.

Das Wörtchen „Aber“ scheint ein häufiger Begleiter von Träumen zu sein. Denn davon berichten sowohl Lara als auch Gina. Lara erzählt, wie traurig es sie macht, dass viele Menschen sich kleinhalten. „Das schaffe ich ja doch nicht“, erstickt jede Aktivität im Keim. Bist du dir sicher? Hast du es versucht? Sie schreibt, dass Scheitern oft der bessere Weg ist, als etwas nicht zu versuchen. Gina erzählt von der MS als großen Einschnitt, der viele ihrer Träume platzen lässt. Das „Aber“ ist so übermächtig, dass ihr oft zunächst der Mut und dann die Energie fehlen, an ihren Träumen zu arbeiten. „Aber“ wenn sie sich dann doch einen Traum erfüllt, dann ist das Glücksgefühl „übermächtig“. Ihre Mutter Maren berichtet von ihren Träumen. Sie schreibt mit viel Gefühl von ihrer Tochter und wie deren Erkrankung auch ihr Leben geändert hat.

In Alex’ Beitrag können wir lesen, wie sie sich damit arrangiert, dass manche Träume nicht in Erfüllung gehen. Aber da gibt es auch diesen einen Traum. Den gibt sie nicht auf! Für den würde Alex alles tun und sie ist sicher, irgendwann wird sich ihr Herzenstraum erfüllen. Wer schon immer davon geträumt hat, eine Wollmütze selbst zu häkeln oder zu stricken, sollte Christinas Kolumne lesen. Torsten berichtet in seiner Kolumne, wie er sich den Traum einer barrierearmen Küche erfüllt hat. Köche dieser Welt, aufgepasst. Jetzt ist Torsten am Dunstabzug. 😉

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